5. April 2025 um 00:24 #1 [tabmenu] Vorwort Hiermit bewerbe ich mich zum Warrant Officer in der Republik Navy. Im Folgendem findet ihr alle bewerbungsrelevanten Informationen. [tabmenu] Bewerbung OOC Informationen IC Daten Beweggründe Steckbrief Name:PascaleAlter:19Auf EGM seitApril 2020 NameFraktionRangA-17 AlphaAlpha-Class Advanced Recon CommandoCaptainKit FistoJedi-OrdenRatsmitglied | High General Ich möchte etwas Abwechslung in meine Charaktere bringen, da bietet sich die Navy gut an. Abgesehen davon war ich schon einige Male in der Navy und habe aktuell wieder Lust bekommen. Name:Chand DicwatAlter:25Herkunft:KuatRasse:MenschGeschlecht:MännlichEigenschaften (Stärken & Schwächen)StärkenSchwächenEmpathischSchwacher FokusTeamfähigPerfektionistisch in DetailsAnalytisches DenkenDirektheit [tabmenu] RP Story Kontaktdaten Schlusswort Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Leben vor der Navy – Chand Dicwat erzähltIch erinnere mich nicht gern an Kuat. Nicht weil es schlimm war – sondern weil es leer war. Eine Welt aus glänzenden Fassaden und kalten Blicken, aus Vorschriften und Erwartungen, an denen längst niemand mehr glaubte. Jo und ich wurden dort geboren, zwei Gesichter in einem System, das keine Individualität kannte. Unsere Eltern arbeiteten bei den Kuat Drive Yards – typische Verwaltungsleute. Still, korrekt, erschöpft. Als sie starben, war ich 14. Jo und ich waren danach auf uns allein gestellt. Keine Tränen. Keine Zeremonien. Nur ein leiser Moment, in dem klar wurde: Hier ist nichts mehr für uns.Kuat hatte uns nie gehört. Wir wollten mehr.In jener Nacht, als wir uns auf ein Frachtschiff nach Coruscant schlichen, fühlte ich zum ersten Mal etwas, das ich später „Freiheit“ nennen würde. Wir kauerten zwischen Containerstapeln, rochen Maschinenöl und alte Schmierstoffe, hörten das leise Surren der Triebwerke, die uns aus unserem alten Leben trugen. Ich sagte Jo damals: „Egal was passiert – nie wieder zurück.“ Und er nickte nur.Straßen von CoruscantCoruscant war... anders. Kein Ort, an dem man landet, sondern einer, in den man fällt. Wir schlugen hart auf – 130. Ebene, Dunkelheit, Gestank, Kälte. Aber es war echt. Und das reichte uns fürs Erste.Wir arbeiteten, wenn man das so nennen konnte. Müll sammeln, Transporte begleiten, manchmal verlassene Lager plündern. Ich war immer der Vorsichtige, der Planer. Jo zog es schneller zu den Leuten – einer Straßengang, ein paar Lieferdienste, hier und da ein Paket, bei dem man besser nicht fragte, was drin war. Ich warnte ihn. Er grinste. „Nur temporär“, sagte er. Klar.Doch aus „temporär“ wird schnell Alltag. Die Schatten auf Coruscant sind geduldig. Sie sehen dich an. Und sie warten. LucumbaUnser erstes echtes Ziel hieß Lucumba. Es war nichts als ein leerstehender, halb eingestürzter Schuppen in den oberen 30er Ebenen. Aber wir hatten etwas Geld, ein bisschen Verstand – und eine Vision. Keine Gang, kein Blut, keine Deals mit zwielichtigen Typen. Nur ein Ort. Unser Ort.Wir bauten ihn selbst auf – Tag und Nacht. Kabel verlegen, Möbel zusammenschrauben, alte Zapfanlagen reparieren. Jo kümmerte sich um das Flair, ich um die Technik. Und irgendwann war sie da: die Lucumba. Eine Bar aus altem Stahl und warmem Licht. Keine Reklame, keine Werbung – nur ein Flüstern auf den Straßen: „Da gibt’s was Echtes.“Und sie kamen. Streuner, Schmuggler, Ausgestoßene – Menschen, die wie wir zwischen den Schichten lebten. Wir hatten strikte Regeln: keine Waffen am Tresen, keine Drogen, kein Ärger. Wer Stress machte, war raus. Und sie respektierten das. Vielleicht, weil sie wussten, dass wir selbst nicht vergessen hatten, wie es war, hungrig durch die Straßen zu ziehen.In dieser Zeit war ich... zufrieden. Vielleicht zum ersten Mal.Die Schatten kommen zurückIch erinnere mich genau an den Abend, an dem alles kippte. Regen, Neonflackern, leise Musik. Drei Männer traten ein. Sie wirkten fehl am Platz – zu glatt, zu ruhig. Und Jo erstarrte. Ich wusste sofort: Das ist Geschichte, die uns einholt.Sie sagten, wir hätten was aufgebaut – etwas Lukratives. Und jetzt wollten sie ihren Anteil. Die Schwarze Sonne. Der Name fiel nicht, aber er hing zwischen den Worten. Klar wie ein Laserschnitt.Wir lehnten nicht ab. Wie auch? Aber das war der Anfang vom Ende – oder der Anfang von etwas anderem.Der langsame FallErst war es nur Schutzgeld. Dann wurden die Summen höher. Und dann reichte unser kleines Geschäft nicht mehr aus. Wir wussten, was passieren würde, wenn wir nicht zahlten. Also erweiterten wir. Erst kleine Spieltische. Dann Holo-Arenen. Sabacc, Wettschach. Es wurde größer, schneller, gefährlicher.Die Lucumba wurde etwas anderes. Sie blieb unser Ort – aber sie war nicht mehr frei. Der PlanJo wollte raus. Ich auch. Aber ich wusste: Es gibt kein Zurück. Nur durch. Ich schlug vor, weiter reinzugehen. Kontrolle übernehmen, mitspielen, nicht mehr die Spielfiguren sein, sondern Spieler. Jo war skeptisch. Ich auch. Aber was blieb uns?Jo nahm Kontakt auf. Mit dem Mann, der ihn vor Jahren in die Schatten gezogen hatte. Diesmal kam er nicht als Bote, sondern als Händler. Und sie hörten zu.Unser AufstiegEin Jahr voller Risiko. Deals, Kontrolle, Struktur. Ich war der Stratege, Jo das Gesicht. Zusammen waren wir gefährlich effizient. Unser Netzwerk wuchs, unsere Macht auch. Und irgendwann stand die Schwarze Sonne selbst vor der Entscheidung: Der alte Boss war schwach – wir waren besser.Jo übernahm die Leitung der unteren 30er Ebenen. Ich stand neben ihm. Wir hatten es geschafft – dachten wir.UweDa war noch jemand: Uwe. Ein Kind damals. Ich fand ihn, als er aus Mülltonnen aß. Wir gaben ihm zu essen. Und er blieb. Lernte. Wuchs. Er war klüger, als sein Alter vermuten ließ – und loyal.Als der Verrat kam – als unsere eigenen Leute sich gegen uns wandten – war es Uwe, der uns warnte. Er rettete uns. Ohne ihn wären wir längst tot.Ein neuer NameWir verschwanden. Neue Identitäten, neue Dokumente. Uwe wurde unser Sohn – offiziell. Jo und ich? 25 Jahre alt, saubere Papiere, keine Spuren.Und dann: die Entscheidung.Die NavyWir hätten untertauchen können. Stattdessen gingen wir nach oben.„Die Navy“, sagte ich. „Wenn wir wirklich frei sein wollen, brauchen wir mehr als nur ein Versteck. Wir brauchen Schutz. Legitimität.“Jo sagte nichts. Dann nickte er.Uwe? Der grinste nur.Wir bewarben uns. Kämpften uns durch die Prüfungen. Durch jede Simulation, jedes Interview, jede Hürde. Und wir bestanden. Nicht weil wir perfekt waren. Sondern weil wir wussten, was Kampf bedeutet.HeuteJetzt trage ich Uniform. Neben Jo. Neben Uwe.Nicht als Tarnung. Sondern als Entscheidung.Wir waren Schmuggler, Streuner, Schattenfiguren. Aber das ist Vergangenheit.Heute kämpfen wir nicht mehr nur für uns.Heute kämpfen wir für etwas Größeres. Discord: assaultitTs: AssaultVyHub: Hier klicken Danke fürs Lesen der Bewerbung, ich freuen mich über konstruktive Kritik unterhalb.Einigen könnten die Namen und die Story bekannt vorkommen ... Klick mich Klick mich
5. April 2025 um 11:31 #4 Hast du denn als Projektleiter genug Erfahrung sammeln können, um dich als Navy zu beweisen?